Zuletzt aktualisiert: 26.02.2021

Du hast schon viele erfolglose Diätversuche hinter dir? Erfahre durch einen Stoffwechseltest, ob du laut deiner Gene mehr Kohlenhydrate, Fette oder Proteine essen und mehr Kraft- und Ausdauersport treiben solltest, um gesund und nachhaltig abzunehmen. Alternativ dazu gibt es auch Bluttests zum Abnehmen.

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Was ist eine genetische Stoffwechselanalyse?

Bei einer genetischen Stoffwechselanalyse wird anhand deiner DNA untersucht, zu welchem Stoffwechseltyp du gehörst. Zwar sind Stoffwechseltypen nicht einheitlich typisiert, auch wenn viele Anbieter sich auf dieselben wissenschaftlichen Studien berufen, jedoch haben die Anbieter solcher Tests in der Regel selbst einige Stoffwechseltypen definiert. Um herauszufinden zu welchem dieser Typen du gehörst, musst du nur ein entsprechendes Testkit für einen DNA-Speicheltest bei einem der führenden deutschen Anbieter kaufen – wir empfehlen Lykon.

Abbildung eines Plastikröhrchens und Wattestäbchens, welches zur Probenahme für eine Stoffwechselanalyse genutzt wird.
Eine Speichelprobe genügt.

Den Stoffwechseltyp Test kannst du dann ganz leicht und bequem von zu Hause aus durchführen. Mit dem im Testkit enthaltenen Wattestäbchen führst du einen Wangenschleimhautabstrich durch, schickst die Speichelprobe dann an den Anbieter zurück und wartest auf dein Ergebnis. Die Speichelprobe wird in einem zertifizierten Labor analysiert. Lykon zum Beispiel arbeitet mit akkreditierten Analyselaboren wie der renommierten Amedes Laborgruppe oder dem Weltmarktführer Eurofins Scientific zusammen. Lykon erstellt seine Abschlussberichte auf der Grundlage von 23 analysierten Stoffwechsel- und Metabolismus-Genen (SNPs). Die anderen Anbieter arbeiten in der Regel mit 6-7 Stoffwechsel- und Metabolismus-Genen.

Mit der Single Nukleotide Polymorphismus Untersuchung (SNP) wird die individuelle Sensibilität eines Menschen auf Kohlenhydrate und gesättigte Fettsäuren bestimmt. Mit zunehmender Sensibilität auf Kohlehydrate steigt beim Verzehr entsprechender Produkte der Blutzuckerspiegel entsprechend schneller. Das wiederum sorgt für eine schnellere Umwandlung und Einlagerung von Fett in die Fettzellen (2g Zucker entsprechen ca. 1g Speicherfett). Die unterschiedliche Sensibilität auf Fettsäuren bewirkt, dass Fett unterschiedlich direkt in die Fettzellen eingelagert, aber auch unterschiedlich stark wieder abgebaut wird.

Ein Stoffwechseltyp-Test per Stoffwechselanalyse und ärztlicher Bewertung dauert im Schnitt ca. 30 Tage. Im anschließenden Ergebnisbericht (PDF), den du online per E-Mail zugeschickt bekommst, erfährst du nicht nur, zu welchem der vom Anbieter definierten Stoffwechseltypen du gehörst, sondern erhältst auch Vorschläge für eine individuelle auf deinen jeweiligen Typ abgestimmte Diät, einen Ernährungsplan und weitere Ernährungsempfehlungen. Die Preise für Testkits, Laboruntersuchung und Ergebnisauswertung liegen je nach Anbieter zwischen 170 – 600 Euro. Die Kosten werden in der Regel leider nicht von der Krankenkasse übernommen.

Welche Stoffwechseltypen gibt es?

Im Verlauf der Evolution entwickelten sich unterschiedliche genetische Metabolismus- bzw. Stoffwechsel-Typen. Verschiedene Forscher und Ärzte verfolgen diesen Ansatz seit Anfang der 70er Jahre. Eine auf Stoffwechseltypisierung basierende Nährstoffausrichtung ist zum Beispiel unter dem Namen “Metabolic Typing” schon seit 1987 auch in Deutschland populär geworden.

Seitdem sind mehrere Konzepte bzw. Modelle zur Nährstofftypisierung bekannt geworden. Zu den bekanntesten zählen die von Dr. William Kelley, Dr. George Watson, Dr. William Wolkott und Jan Prinzhausen (Prinzhausen-Prinzip). Das 1978 vom US-amerikanischen Arzt William Kelley entwickelte Konzept basiert auf einem Ungleichgewicht im autonomen/vegetativen Nervensystem des Menschen und differenziert zwischen zwei Typen:

Parasympathikus Typ: Der Parasympathikus Typ braucht wenig Kohlehydrate, dafür aber mehr Fett und hochwertige Proteine in seiner Ernährung.

Sympathikus Typ: Der Sympathikus Typ sollte auf eine kohlenhydrathaltige aber fett- und eiweißarme Ernährung achten.

Nach Auffassung des amerikanischen Psychiaters George Watson liegt die Ursache für die unterschiedlichen Stoffwechseltypen sowohl im Drüsensystem als auch im zellulären Verbrennungssystem des Menschen begründet. Letztere arbeiten je nach Typus unterschiedlich schnell. Auf dieser Grundlage definierte er zwei hauptsächliche Typen:

Schnellverbrenner: Bei diesem Typ hält das Sättigungsgefühl nach einer Mahlzeit nicht lange an. Schnellverbrenner haben öfter Hunger und tendieren zur Gewichtszunahme. Sie brauchen deshalb eine kohlehydratreiche, aber fett- und eiweißarme Ernährung.

Langsamverbrenner: Genau umgekehrt ist es bei den Langsamverbrennern. Da sie aufgenommene Nährstoffe nur langsam verbrennen, sind sie längere Zeit satt und haben weniger häufig Hunger. Langsamverbrenner benötigen eine kohlenhydratarme, aber fett- und eiweißreiche Ernährung.

Dr. William Wolkott kombinierte Mitte der 80er Jahre beide oben vorgestellten Konzepte. Nach seinen Forschungsergebnissen liegt die Ursache für die unterschiedlichen Stoffwechseltypen sowohl im autonomen Nervensystem als auch im zellulären Verbrennungssystem des Menschen begründet. Die Nährstoffausrichtung erfolgt nach dem jeweils dominanteren System. Danach definierte er in seinem Typisierungsmodell drei Metabolic Typen:

Eiweiß-Typ: Kombination aus Schnellverbrenner und Parasympathikus Typ. Dieser Typ braucht eine kohlenhydratarme, aber fett- und eiweißreiche Ernährung. Empfehlenswert sind tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte, ballaststoffhaltiges, frisches Gemüse sowie ungesättigte Fette in Form von Oliven- oder Rapsöl.

Kohlenhydrat-Typ: Kombination aus Langsamverbrenner und Sympathikus Typ. Bei diesem Typ sind Kohlehydrate das A und O der gesunden Ernährung. Empfehlenswert sind Gemüse (Erbsen und Bohnen) und Obst, Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Getreideprodukte (aus Weizen, Reis, Hafer, Roggen, Hirse usw.), Kartoffeln sowie in Maßen fettarme Eiweißprodukte.

Misch-Typ: Beim Misch-Typ gibt es keine eindeutige Dominanz in die eine oder andere Richtung. Er muss lediglich auf die Ausgewogenheit seiner Ernährung achten. Sie sollte sowohl hochwertige Proteine als auch gesunde Fette und Kohlenhydrate enthalten.

Der Ernährungswissenschaftler und -Berater Jan Prinzhausen wiederum typisiert anhand der Körperkonstitution des Menschen und definiert danach drei Konstitutionstypen:

Endomorpher Typ: Für diesen Typus ist ein langsamer Stoffwechsel bei hohem Grundumsatz charakteristisch. Er hat eine Neigung zu schneller Gewichtszunahme bis hin zur Fettleibigkeit. Er ist intolerant gegenüber Kohlehydraten. Seine Ernährung sollte daher bevorzugt auf Proteine (Eiweiß) setzen. Eine ausgewogene Ernährung besteht aus ca. 20% Kohlenhydrate, 45% Eiweiß und 35% essenziellen, ungesättigten Fettsäuren.

Ektomorpher Typ: Charakteristisch für diesen Konstitutionstyp ist ein schneller Stoffwechsel und ein hoher Grundumsatz. Er ist oft untergewichtig mit einem geringen Körperfett- und Muskelanteil. Der ektomorphe Typ kann so viel essen wie er will und nimmt trotzdem nicht zu. Er ist gegenüber Kohlehydraten tolerant. Seine Ernährung sollte daher auch überwiegend (2/3) aus Kohlenhydraten (Trockenfrüchte, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Nüsse, Käse) stammen, der Rest aus Eiweiß (Milch und Fisch) und gesunden Fetten (Oliven-Öle). Wichtig sind viele Kohlenhydrate und weniger Fett.

Mesomorpher Typ: Dieser Typ liegt zwischen den beiden oben genannten. Er neigt zu Muskelbildung und geringer Fetteinlagerung. Der mesomorphe Typ verträgt sowohl kohlenhydrathaltige als auch proteinhaltige Nahrung gut.

Welche Diät ist die richtige für mich?

Effizient abnehmen und schlank bleiben will im Grunde ja jeder. Doch nicht jede Diät funktioniert auch bei jedem gleich gut. Hier einige gängige Diäten in Kurzform:

  • Intervallfasten: diese Methode basiert auf dem Prinzip regelmäßiger, kurzfristiger Verzicht auf Nahrung, dann wieder normal Essen (z.B. 5 Tage essen, 2 Tage fasten).
  • Mediterrane Diät: viel frisches Obst, Salat und Gemüse, Fisch, gesunde Fette (Olivenöl). Wenig Wurst, rotes Fleisch und fettreiche Milchprodukte.
  • Low Carb: diese Diät verzichtet weitestgehend auf Kohlehydrate.
  • Low Fat: setzt auf Lebensmittel mit wenig Fett.
  • DASH: diese Diät wurde zur Behandlung von Bluthochdruck entwickelt, funktioniert aber auch beim Abnehmen.

Jede dieser Diäten nimmt für sich in Anspruch, sie sei besonders effektiv. Du wirst später erkennen, dass zumindest Low Carb und Low Fat diesem Anspruch im Grunde gerecht werden.

Warum aber scheitern Diäten?

Es gibt viele Diäten, um abzunehmen – doch viele davon scheitern. Strenge Regeln, unrealistische Zielsetzung, Ungeduld und fehlende Motivation, führen oft zu einer frühzeitigen Kapitulation und zu einem neuen Diätversuch. Irgendwann tritt dann der berüchtigte Jojo-Effekt auf und der Traum vom effizienten abnehmen platzt endgültig wie eine Seifenblase. Durch den stetigen Wechsel zwischen Gewichtsverlust und -zunahme tritt ein Effekt auf, der eine abrupte Gewichtszunahme nach Beendigung der Diät zur Folge hat.

Menschen, die schon viele Diätversuche hinter sich haben, werden mit dem Schock konfrontiert, dass ihr Gewicht dann meist sogar noch höher als vor dem Abnehmen ist. Vor jeder erfolgreichen Diät steht die richtige Ernährung. Die Frage, welche Ernährung zu dir passt, kann sich mit einem kleinen Frage-und-Antwort-Spiel klären lassen. Dazu sind nur vier Fragen mit Ja oder Nein zu beantworten:

  • Hast du starkes Übergewicht (Body Maß Index über 30)?
  • Möchtest du einen schnellen Erfolg beim Abnehmen für dich verbuchen?
  • Fällt es dir schwer, Diäten durchzuhalten?
  • Möchtest du das Abnehmen so einfach wie möglich machen?

Wenn du die erste Frage mit “Ja” beantwortet hast, gehörst du wohl zu den Menschen, die an Adipositas (Fettleibigkeit) leiden und solltest dringend etwas dagegen tun. Wenn nicht, drohen langfristig Erkrankungen des Bewegungsapparates, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Gallenblasenerkrankungen. Hast du die vier weiteren Fragen ebenfalls mit “Ja” beantwortet, werden dir die oben aufgeführten Diäten nur bedingt beim effizienten Abnehmen helfen. Ein dauerhafter Erfolg wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ausbleiben. Schnell abnehmen ohne Jojo-Effekt und auch dauerhaft schlank bleiben ist aber einfacher, als du vielleicht denkst. Eine Stoffwechselanalyse kann dir möglicherweise dabei helfen, deine Ziele nachhaltig zu erreichen.

Fazit

Vielleicht hast du schon oft erfolglos versucht abzunehmen oder einen muskulösen Körper zu bekommen. Wenn du dich bisher noch nicht mit deinem Stoffwechseltyp auseinandergesetzt hat, solltest du das jetzt vielleicht mal tun. Die Stoffwechselanalyse kann dir wichtige Hinweise für eine effektivere Ernährung geben. Beachte jedoch, dass zusätzlich zum Stoffwechsel grundsätzlich auch noch andere Faktoren (z. B. Lebensbedingungen, Stress, Bewegungsintensität) Einfluss auf dein Körpergewicht und deine allgemeine Gesundheit haben.

Wenn du alle Faktoren zusammen mit deiner Ernährung aber richtig analysierst, bewertest und dementsprechend handelst, solltest du gute Chancen auf Erfolg haben. Wir empfehlen dir die Stoffwechselanalyse von Lykon, da diese besonders ausführlich ist und unserer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

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